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In der kleinsten Galerie der Welt ist Platz für nur ein Kunstwerk. Und das, obwohl eigentlich unendlich viele Werke präsentiert werden könnten. einkunstwerk.com ist nämlich eine Online-Galerie. Doch warum wird immer nur ein Bild gezeigt? "Das Internet liefert eine derart große Zahl von Informationen und Sinneseindrücken, dass für die Muße kein Platz mehr bleibt," erklärt der frischgebackene Galerist Tobias Worzyk. "Zu dieser Reizüberflutung möchte einkunstwerk.com einen Gegenpol schaffen. Einen Ort im World Wide Web an dem man gerne verweilt und man sich intensiv mit dem Dargebotenem auseinandersetzen kann."
http://einkunstwerk.com
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Am 1. Oktober 2006 ist Wilhelm Beuermann gestorben. K. Haupt, Solothurner Zeitung zur künstlerischen Arbeit von Wilhelm Beuermann: "Farben und Formen sind für Wilhelm Beuermann reale Komponenten der Begehbarkeit. Seine Arbeit ist keine Theatermalerei, sondern werden im eigentlichen Sinne zu Raumillusionen, Die Formen sind dabei ein schlichter Vorwand, eine Art, Dinge zu lösen aus persönlicher Sicht. Häuser, Schiffe, Möbel, alles Dinge, die sichtbar sind: zumindesten scheinbar. Wenn Beuermann Dinge in Bilder umsetzt,setzt er neben der künstlerischen noch seine persönliche Dimension hinzu. Und so entsteht eine völlig neue Sicht, die der Betrachter wahrzunehmen hat, seine eigene Sicht dabei zu entwickeln."
http://www.kunstplattform.de/kuenstler/beuermann/default.htm
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