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Dr. Cornelius Liedtke, Unternehmensgründer und Aufsichtsrat der Hamburger Unternehmensgruppe Büll & Dr. Liedtke, überreicht am Mittwoch, dem 1. Oktober 2008 eine Spende an den Direktor des Helms-Museums, Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss auf dem Gelände der "Museumsachse" zwischen Rathaus- und Museumsplatz. Damit unterstützt die B&L Gruppe den Umbau des Museums mit 50.000 Euro. Vermittelt wurde diese Kulturförderung durch den Harburger CDU-Politiker Karl-Heinz Ehlers. "Wir freuen uns darüber, dass die Neugestaltung des Helms-Museums und die Umbaupläne des Museums im Bezirk so viel Unterstützung erfahren und die B&L Gruppe seine Verbundenheit mit dem Standort Harburg und dessen Geschichte mit dieser Spende zeigt&...
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Individuell gestaltete Glasbilder beinhalten ganz unterschiedliche Themenbereiche. Der Glaskünstler kann sich ihnen stellen und vertieft sich jeweils in die ausgewählte Thematik. Manchmal braucht es seine Zeit, bis sich ihm eine glaubwürdige Vision einstellt. Es kommt natürlich auch darauf an, wie selbstkritisch eine Künstlerpersönlichkeit seine Bild-Vorstellung beurteilen soll, will oder möchte, bis seine Idee soweit gediehen ist, um sie schlussendlich einmal auf Papier (Skizze) zu bringen. Während dieser Phase muss er sich aber gleichzeitig, über die ihm zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten (Material /Verarbeitungstechnik) bewusst werden, welche er für sein Projekt einsetzen möchte. Im Unterbewusstsein setzt e...
Martin Halter
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http://www.glasmalkunst.ch
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Die Jury der in Frankfurt am Main ansässigen Hans-Meid-Stiftung hat auf ihrer Sitzung vom 19. März 2008 beschlossen, Tomi Ungerer die Hans-Meid-Medaille für sein Lebenswerk zu verleihen. Die Ehrung wird im Rahmen der Ausstellung "Hans Meid - Welt und Gegenwelt" vorgenommen, die vom 13. Juli bis 12. Oktober 2008 im MUSEUM GIERSCH in Frankfurt am Main gezeigt wird. Dort werden neben Arbeiten von Ungerer auch Werke der Illustratoren ausgestellt, die bisher durch die Hans-Meid-Stiftung ausgezeichnet wurden.Jean-Thomas "Tomi" Ungerer (geb. 28. November 1931 in Straßburg) ist international für seine Kinderbücher, aber auch für seine erotischen Phantasien und Satiren bekannt. Seine Jugend in der Nähe von Colmar verlief unter dem Eindru...
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Glasmaler und Kunstglaser: Gefährdung ihrer Daseinsberechtigung? Verfasst: Glasmaler und Kunstglaser Martin Halter CH-Bern Von jeher wurde (wird) ihre Präsenz und ihre Aktivitäten unter Einflussnahme Dritter fremd und entscheidend mitbestimmt. Im 12. Jahrthundert waren es die klösterlichen Hauptfunktionäre (Bischöfe /Äbte), die ihnen ihre Visionen übertrugen, was sie als Glasmaler in Form von farbigen Glasfenster zu thematisieren hätten. Selbstverständlich wurde ihnen weitgehend auch das gesamte gestalterische Konzept als Bedingung zur Aufgabenerfüllung auferlegt. Heute im 21. Jahrhundert, hat sich ihre Situation kaum wesentlich verändert oder einvernehmlich verbessert. Insbesondere was ihre Arbeitserfüllung im öffen...
Martin Halter
info@glasmalkunst.ch
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S(EI)NLeben, leben ist die Frage des menschlichen Seins. Die Frage, "wo kommen wir her?", aber vor allem die Frage, "wo gehen wir hin?". Was bleibt, wenn wir diese Existenz hinter uns lassen? Sind die Erkenntnisse der Zukunftsforscher beruhigend, sowerden sie gerne publiziert. Sind sie beunruhigend, so werden sie möglichst überhört. Schließlich bedürfte eine Änderung des eingeschlagenen Kurses einer Entscheidung.Eine meiner ausgewählten bildnerischen Darstellungsformen ist das Ei. Das Ei als Keimzelle des Lebens. Ohnehin ist auch der Ursprung unseres heute entstehenden, menschlichen Lebens die Keimzelle Ei. Das Ei, perfekt in Form und Funktion. Der Ursprung, die Frage nach der Henne, dem Huhn. Die ewigwährende Diskussion nach dem...
urban stark
http://www.UrbanStark.de
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Preisträger des Zeichenwettbewerbs im Haus der Völker sind:1. Preis: David Reiter2. Preis: Paula Heinzel3. Preis: Timon HolzerDer Zeichenwettbewerb wurde in Zusammenarbeit mit der "Stiftung für außereuropäische Kunst - Wege zur Achtung und Toleranz fremder Kulturen" organisiert, die auch die Hauptpreise zur Verfügung gestellt hat.Bild copyright: Walter Graf
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Die Verlinkung der eigenen Internet-Präsentation ist nicht nur eine zeitintensive und oftmals frustrierende Tätigkeit, viele Künstler fragen sich auch immer wieder, was sie davon haben sollten. Schließlich bedeutet der Internet-Auftritt schon genügend Arbeit und die künstlerische Arbeit mag ja auch getan werden. Die Antwort auf diese Vorbehalte ist einfach. Um Besucher auf die eigene Internet-Präsentation zu bekommen ist es unvermeidlich, auf anderen Websites einen Link zur eigenen Präsentation zu setzen und andere Website-Betreiber um eine Verlinkung zu bitten. Denn nur dadurch wird die Präsentation in den Suchmaschinen auf einem vernünftigen Rang gelistet und nur so finden die Besucher anderer Websites einen Weg zu Ihrer Präsentat...
Ulrich Bucher
http://www.kunstplattform.de
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